Ärztlicher Dienst · Pflege · MFA · OTA · ATA · MTR

Such dir eine Stelle.
Oder lass sie dich finden.

klinovo ist beides: eine Jobbörse, auf der du dich ohne Anschreiben bewerben kannst. Und ein Matching, das im Hintergrund für dich weitersucht, während du arbeitest. Dauerhaft kostenlos.

Werde Teil unserer Gemeinschaft

Du gibst jeden Tag alles. Für Menschen, die dich brauchen, und für ein Team, das sich auf dich verlässt. Was fehlt, ist nicht dein Einsatz. Es ist ein Haus, das ihn sieht.

Dafür musst du keine zwanzig Bewerbungen schreiben. Bei uns sagen die Häuser zuerst, was sie bieten: Gehalt, Dienste, Team, Weg zur Arbeit. Ob du auf eine Kontaktanfrage eingehst, entscheidest du.

Warum die Suche hier anders ausgeht

Jede Anzeige sagt, was sie zahlt

Transparenz ist uns wichtig. Unseren Kunden auch. Deshalb steht in jeder Anzeige, was sie zahlt: nach Tarif mit Entgeltgruppe und Stufe, oder außertariflich als Spanne.

Deine Suche hat ein Ende

Vorschläge kommen nur, wenn Fachrichtung, Ebene, Umkreis und deine eigenen Bedingungen zusammenpassen. Und zu jedem Vorschlag steht, welche Kriterien erfüllt sind.

Niemand erfährt, dass du suchst

Nur mit deiner Zusage erfährt ein Arbeitgeber deinen Namen, dein Haus oder andere Informationen. Solltest du einen Kontaktversuch ablehnen, bleibst du weiterhin anonym.

Zwei Wege, ein Konto

Du musst dich nicht entscheiden

Beides läuft gleichzeitig, und beides kostet dich nichts. Der Unterschied ist nur, wer den ersten Schritt macht.

Weg 1

Du suchst selbst

Wie auf jeder Jobbörse. Nur mit Angaben, die sonst keine hat.

  • In jeder Anzeige steht das Gehalt. Nicht „attraktive Vergütung", sondern Entgeltgruppe und Spanne. Eine Anzeige ohne Gehalt kann bei uns gar nicht online gehen.
  • Dazu Dienste im Monat, Team, Weiterbildung und Vertragsart. Alles vor dem ersten Gespräch.
  • Bewerben ohne Anschreiben und ohne Mappe. Dein Profil ist die Bewerbung.
Stellen durchsuchen

Weg 2

Du lässt dich finden

Das, was eine Jobbörse nicht kann. Einmal einrichten, dann läuft es.

  • Jede neue Stelle wird gegen dein Profil geprüft: Fachanschluss, Ebene, Umkreis und deine eigenen Bedingungen.
  • Arbeitgeber sehen ein anonymes Kurzprofil und fragen an. Deinen Namen gibst du frei, für jede Anfrage einzeln.
  • Dein jetziges Haus sieht dich nie. Die Sperre steht in der Datenbankregel, nicht in einem Häkchen.
Profil anlegen

Karrieresprung in drei Schritten

Schluss mit nervigen Bewerbungsprozessen

1

Profil in drei Minuten

Fachrichtung, Seniorität, Wunschregion, Status. Mehr braucht es nicht. Wer schneller sein will, lädt seinen Lebenslauf hoch. Die Angaben entstehen dann daraus, und du prüfst nur noch.

2

Passende Stellen entdecken

Ab sofort wird jede neue Position gegen dein Profil geprüft. Du siehst deine Treffer mit Begründung und wählst aus, was dich interessiert. Oder du bewirbst dich direkt.

3

Häuser kennenlernen

Arbeitgeber fragen über uns an, ein Mensch gibt jede Anfrage frei, und du entscheidest. Erst deine Zusage gibt deinen Namen heraus, und zwar nur für diese eine Anfrage.

Diskretion und Kontrolle

Niemand erfährt, dass du suchst

Der häufigste Grund, sich nicht umzuschauen, ist nicht fehlendes Interesse. Es ist die Sorge, dass es im eigenen Haus die Runde macht. Genau dagegen ist klinovo gebaut.

Nichts ohne dein Ja

Kein Arbeitgeber bekommt deine Daten, bevor du einer Anfrage ausdrücklich zustimmst. Und die Zustimmung gilt nur für diesen einen Arbeitgeber und diese eine Anfrage. Sie lässt sich nicht übertragen und nicht weiterreichen.

Deine Sperrliste

Dein jetziges Haus ist automatisch gesperrt, weitere Häuser und ganze Trägergruppen sperrst du selbst. Die Sperre wirkt in der Datenbankregel und nicht in einem Häkchen. Und sie ist für den Arbeitgeber unsichtbar.

Deine Daten, dein Server

Anwendung und Datenbank stehen in Deutschland. Keine Weitergabe an Personalberater, keine Dritten, kein Retargeting. Löschen kannst du Profil, Lebenslauf und Verlauf jederzeit mit einem Klick.

Vor deiner Zusage

  • Fachrichtung und Seniorität
  • Region, nicht der genaue Ort
  • Berufsjahre und Qualifikationen
  • Gehaltsvorstellung als Spanne
  • Abstrahierter Avatar statt Foto
  • Name
  • Aktueller Arbeitgeber
  • Kontaktdaten
  • Lebenslauf als Dokument
  • Originalfoto
Deine Zusage

Nach deiner Zusage

  • Alles aus der linken Spalte
  • Name
  • Kontaktdaten
  • Originalfoto, wenn hinterlegt
  • Lebenslauf, wenn du ihn freigibst

Fragen und Antworten

Was Fachkräfte uns dazu fragen

Wie oft bekomme ich Vorschläge?

So oft, wie etwas Passendes dazukommt. Und nicht öfter. Es gibt keine wöchentliche Rundmail mit Stellen, die nur ungefähr passen. Wie streng gefiltert wird, stellst du selbst ein: „aktiv suchend" zeigt dir jeden Treffer, „offen für Angebote" nur die starken.

Ich will gerade gar nicht wechseln. Lohnt sich ein Profil trotzdem?

Dafür ist die Stufe „offen für Angebote" da, und sie ist die Voreinstellung. Du bekommst nur dann etwas zu sehen, wenn eine Stelle wirklich passt. Ob du darauf reagierst, entscheidest du. Eine Anfrage liegen zu lassen ist folgenlos.

Wer sieht meinen Lebenslauf?

Zunächst niemand. Wir lesen ihn aus, um dein Profil zu füllen. Danach liegt er bei dir. Ein Arbeitgeber bekommt ihn erst, wenn du ihn für eine konkrete Anfrage freigibst, und auch dann nur für diese eine.

Kann ich mich auch direkt bewerben, ohne Matching?

Ja, das ist Weg 1. Du kannst jede Stelle durchsuchen und dich direkt bewerben, mit deinem Profil statt mit Anschreiben und Mappe. Beides läuft parallel, du musst dich nicht entscheiden.

Was passiert, wenn ich eine Anfrage ablehne?

Der Arbeitgeber erfährt nicht, wer du warst. Er hatte nie mehr als das anonyme Kurzprofil. Und ein Nein gilt dauerhaft: Dasselbe Haus fragt nicht ein zweites Mal an.

Entscheidet am Ende eine KI über mich?

Nein. Die KI liest Unterlagen und stellt Kriterien zusammen; welches Band daraus wird, rechnet eine feste Regel, die man nachlesen kann. Bevor ein Arbeitgeber dich anfragen darf, gibt ein Mensch bei uns die Anfrage frei, mit Namen und Zeitstempel. Absagen trifft niemals ein Programm.

Was kostet mich das?

Nichts, dauerhaft. Auch nach der Anmeldung. Es gibt keine Premiumstufe für Fachkräfte und keine Funktion hinter einer Zahlung. Bezahlt wird von den Arbeitgebern, die eine Position schalten.

Für welche Berufe gilt das?

Ärztlicher Dienst, Pflege, OTA, ATA, MTR und Medizinische Fachangestellte. Jeder Beruf mit eigenen Fachrichtungen, eigenen Ebenen und eigenen Kriterien. Eine Intensivpflegekraft wird nicht gegen einen Ärztekatalog geprüft.